Mehr Wichtiges und weniger Unwichtiges Erledigen

Unsere grösste Reserve:Immer an der gerade wichtigsten Aufgabe arbeiten!

Tun Sie wirklich immer das,
was gerade
das Wichtigste wäre?

Prioritäten setzen ist äußerst wichtig.
Doch niemand arbeitet immer am gerade Wichtigsten.
In der Regel ist es eine kleine Minderheit unserer Zeit,
die wir tatsächlich der jeweils gerade wichtigsten Aufgabe widmen.

Viel öfter tun wir das, was wir am besten können,
was wir am liebsten tun, oder was wir uns von Anderen
als unser Wichtigstes vorgeben lassen.

Das ergibt aber umgekehrt unsere größte Reserve:
Wir können nicht immer noch mehr Stunden und Tage einsetzen. Aber wir können durchaus 30 statt nur 20 Prozent unserer Zeit am gerade Wichtigsten arbeiten.

meineZIELE hilft Ihnen, diese Quote zu erhöhen. Es bietet für jede Situation das optimale Prioritätensystem. Die "Top-3-Regel", wie abgebildet, ist da nur ein Baustein von vielen. meineZIELE hilft Ihnen beharrlich und systematisch, immer mehr wichtige und immer weniger unwichtige Aufgaben zu erledigen. Wichtigere Aufgaben machen erfolgreicher.

 

Das Wichtigste zuerst

Tipp:

Setzen Sie Prioritäten nach der ganz einfachen Top-3-Methode. Wählen Sie jeden Morgen aus Ihren "aktiven" Aufgaben die drei wichtigsten aus. Dann packen Sie an und lassen Sie nicht mehr davon ab, bis genau diese drei erledigt sind! Ziehen Sie zwischendurch keine Aufgabe nach.

Sehr wichtiger Tipp:

Sogar erfahrene Arbeitsmethodiker neigen dazu, zu große Schritte auf den Tagesplan zu nehmen und dann davor zurückzuschrecken oder sie wochenlang vor sich herzuschieben. Es ist wichtig, das gleich von Anfang an besser zu machen. Wenn Sie noch unerfahren sind, sollten Sie deshalb auch glasklare Aufgaben noch weiter aufteilen, wenn sie länger als eine Stunde dauern. Spätestens wenn eine Aufgabe aktiv wird und natürlich erst recht, wann man sie zu einer Top-3-Aufgabe bestimmt, muss sie nicht nur klar, sondern auch klein sein. Die beste Zeitspanne für eine solche Begrenzung liegt zu Anfang irgendwo zwischen 15 und 30 Minuten. Tun Sie das wirklich auch dann, wenn ganz klar ist, was zu tun ist. Notfalls muss es heißen: "30 Minuten wichtigste Teile von Aufgabe xy bearbeiten". Halten Sie das zu Anfang zwei, drei Wochen konsequent durch. Und kommen Sie darauf zurück, wenn irgendwann Ihr Zeitmanagement wieder aus dem Ruder laufen sollte. Das lohnt sich.

Nächster Schritt

Welche Erfolgsmethode werden die Anderen an Ihnen als Erstes erkennen? Mehr ...


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