Richtige Prioritäten

 

FeuerwehrRichtige Prioritäten:
Unsere größte Reserve

Bei einem Notfall ist es plötzlich jedem klar:
Das Wichtigste zuerst.

Aber im Alltag denkt man viel zu oft:
"Erst mal den Kleinkram noch vom Tisch, damit ich morgen gleich die große, wichtige Aufgabe anpacken kann." Und dann wundert man sich, dass der Kleinkram niemals ausgeht. Wer Prioritäten setzt, erreicht mehr.
 

Wichtiges erledigen,
Unwichtiges weglassen

Wenn Sie keine Wahl haben, dann ist meineZIELE nichts für Sie. Wenn Sie sowieso immer alles erledigen müssen, was Ihnen gesagt wird (und Sie das auch schaffen), dann brauchen Sie keine Prioritäten und kein Zeitmanagement.

Wir können aber nicht immer noch mehr Überstunden leisten. Wir können unsere Arbeitszeit nicht immer noch dichter vollpacken. Und wir können auch nicht immer noch schneller arbeiten. Aber eines können wir: Wir können mehr von den wichtigen Aufgaben erledigen und weniger von den unwichtigen.

Arbeit geht nämlich immer dahin, wo sie getan wird. Deshalb können tüchtige Menschen niemals alles erledigen, was an sie herangetragen wird. Sie können nicht alle ihre Ideen umsetzen, alle Pläne verfolgen und schon garnicht alle Wünsche der Anderen. Ein Teil der Aufgaben wird erledigt. Ein anderer Teil bleibt für immer liegen. Und jeden Tag kommen neue Aufgaben nach. Gut, wenn möglichst wichtige Aufgaben erledigt sind und die unwichtigen liegenbleiben.

Alles erledigen zu können, ist eine Illusion. Niemand kann das. Aber jeder kann sein Zeitmanagement-System richtig wählen.
 

Unsere größte Reserve

Jeder hat diese Reserve. Jeder kann mehr Wichtiges und weniger Unwichtiges erledigen. Viel zu oft tut man, was man gut kann oder gerne tut oder was übersichtlich und klar ist. Denken Sie an das Experiment mit dem Wecker: Zwanzig mal am Tag in zufälligen Abständen klingelt ein Wecker. Dann setzen Sie einen Strich auf ein Blatt Papier: Links, wenn Sie gerade am allerwichtigsten arbeiten, was gerade zu tun ist. Und rechts in allen anderen Fällen. Wie wäre Ihre Quote?

Ein Organizer muss genau hier ansetzen. Er muss dem Anwender möglichst oft möglichst gute Prioritäts-Entscheidungen abverlangen. Je besser es Ihrem Organizer gelingt, Sie zu besseren Prioritäten zu lenken, desto mehr Erfolg haben Sie. Ohne Mehraufwand. Einfach nur, weil Sie den besseren Organizer haben.
 

meineZIELE

meineZIELE verlangt Ihnen diese Prioritätsentscheidungen ab. Manchmal so, dass Sie es kaum merken. Manchmal auch etwas anstrengend. Aber wenn Sie das nicht wollen, sollten Sie sowieso woanders weitersuchen. Mit meineZIELE entscheiden Sie öfter und klarer über Prioritäten als mit jedem anderen Organizer. Das macht Sie tatsächlich spürbar erfolgreicher.

 

Und dann gibt es noch einen Ansatzpunkt von meineZIELE, bei dem man das Ergebnis sofort sieht.



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