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Gemeinsame Ziele

Gemeinsame Ziele schaffen und erreichen

Teamarbeit,
die in Bewegung setzt

Bei einem Organizer für bessere Teamarbeit denkt man an effizienten Informationsaustausch. Jeder muss Zugang zu benötigten Unterlagen haben. Jeder muss wissen, wie seine eigenen Aufgaben mit der Arbeit der Anderen verzahnt sind. Ein Engpass ist der Austausch von Aufgaben und der Abgleich von Informationen allerdings schon lange nicht mehr. Teamarbeit wird sogar oft genug durch immer mehr und immer schnellere Kommunikation oft mehr erstickt als gefördert. Wer wünschte nicht manchmal, es würde mehr nachgedacht, bevor schon wieder eine dringende E-Mail verschickt wird.
 

Das Eisenhower-Prinzip umsetzen

Klar, dass ein Organizer den Austausch von Informationen und Aufgaben in Ihrem Team unterstützen muss. Aber er muss das jedenfalls so tun, wie Sie es brauchen. Bei dem einen Team ist es vielleicht sinnvoll, Aufgaben zu delegieren und rückzumelden. Woanders ist es sinnvoll, mit gemeinsamen Projektdateien zu arbeiten. Oder solchen Projekten zuzuarbeiten. Jedes Team hat da andere Bedürfnisse. Und Ihr Organizer sollte sie alle beherrschen. Nicht Sie sollten Ihre Arbeitsweise dem Organizer anpassen, sondern umgekehrt.

Was kann ein Organizer sonst noch tun?

Doch mal ehrlich: Ist das beste Team dasjenige, das besonders gründlich und effizient Aufgaben und Informationen hin und her schiebt? Was macht ein erfolgreiches Team aus? Und was kann geschickte Arbeitsmethodik dazu beitragen?
 

Teamwork

Wo liegt das größte Potential?

Bei der Teamarbeit ist es wie beim persönlichen Zeitmanagement: Teamarbeit ist Kopfsache. Es geht nicht ums Sekunden sparen und um bequeme Klicks. Es geht um den Erfolg des Teams. Ein Organizer muss daher zuallererst dafür sorgen, dass gemeinsame Ziele entstehen, dass alle am selben Strang ziehen. In die gleiche Richtung.

Gemeinsame Ziele sind das Kernstück der Teamarbeit. Ein Organizer muss jedem Teammitglied Klarheit verschaffen über das, was angestrebt wird, was getan werden muss, wo die nötigen Informationen sind und was schon erledigt ist. Jedes Teammitglied muss seine Aufgabe als Teil des Ganzen erkennen können. Und wie beim persönlichen Zeitmanagement: Er muss dafür sorgen, dass möglichst viel Wichtiges und möglichst wenig Unwichtiges erledigt wird.

Kommunikation im Team verbessert sich nicht, wenn die Technik das will, sondern wenn die Menschen das wollen. Deshalb bringt so etwas wie die Radar-Methode für Teams so spektakulär viel mehr Erfolg als irgendein noch zu pfiffiges Nachrichten-Austausch-System.

Den Respekt und die Bewunderung des Teams verdienen wir nicht durch geschickt verteilte Anweisungen, sondern durch die Arbeit am Team selber. Anerkennung als Vorbild erwerben Sie, wenn Sie aus der Gruppe ein Team entwickeln, das seinen Namen verdient. Formen Sie es wie eine Champions-League-Mannschaft. Damit das Ganze mehr leistet als die Summe der Teile.

Mehr über Teamarbeit ...

 

Gemeinsam ziehen ist wichtig,
die selbe Richtung ist noch wichtiger.

meineZIELE

Mit meineZIELE wird die Leistung des Einzelnen perfekt mit der Leistung des Teams verzahnt. Damit nicht Reibungsverluste die Energie aufzehren, sondern das Ganze mehr leistet als die Summe der Einzelleistungen.
 

Tempo ist wichtig. Die Richtung ist wichtiger. Finden Sie Ihre richtige Strategie.

Nutzen Sie das
"Radar für Teams"
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