Cookie Consent by FreePrivacyPolicy.com Teamarbeit: Gemeinsam + erfolgreich Ziele im Team erreichen
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Ziele
im Team
richtig setzen

Im Team ziehen alle an einem Strang

Wie machen Sie
Ihr Team erfolgreicher?

Teams leisten unterschiedlich viel. Im Beruf ist das wie beim Sport: Nicht der einzelne Star gewinnt, sondern die Mannschaft. Völlig egal, ob Sie mit Ihrem Team ein Produkt entwickeln, ein Bauprojekt durchziehen, verkaufen oder verwalten: Ihr Erfolg steht und fällt mit dieser Führungaufgabe: Aus einer Gruppe ein Team schmieden und aus dem Team eine Hochleistungs-Turbine.

Was also kann man tun, damit das Team als Ganzes weit mehr leistet, als die Summe seiner Teile? Lassen Sie uns das aus dem Blickwinkel cleverer Ararbeitsmethodik genauer ansehen.

Erfolgsfaktoren für Teams kennen Sie bestimmt viele. Gute Kommunikation, Begeisterung, ein "gut sichtbarer Konkurrent als gemeinsamer Gegner" und viele mehr. Diese Erfolgsfaktoren und damit die Führungsaufgaben im Team teilen sich in zwei große Themenblöcke:

Beginnen wir mit dem Faktor, der in der Regel alle anderen schlägt: Ein gemeinsames Ziel.
In einem Team ziehen alle an einem Strang und in dieselbe Richtung.
Sonst ist es noch nicht mal ein Team, sondern nur eine Gruppe. Ohne Ziel gibt es keine erfolgreiche Teamarbeit.

Was ist das Besondere an Zielen im Team?

Gemeinsame Ziele aufbauen
und jedem Teammitglied
vor Augen stellen

Zum Teamplayer wird man nur, wenn das gemeinsame Ziel zum eigenen Ziel wird.

Ein gemeinsames Ziel bleibt wirkungslos, wenn es nicht wahrgenommen wird. Führen heißt nicht, auf dem Weg zur Kantine voranzuschreiten. Führen heißt, so auf ein Ziel hinzuarbeiten, dass alle sehen, wo es hingeht, und alle dorthin folgen. Wie kommuniziert man also Ziele am besten? Wie baut man sie ein in das arbeitsmethodische Umfeld des Teams?

Wer genau hinsieht, erkennt für Teams das gleiche Erfolgsgesetz wie für Einzelne: "Mehr Erfolg hat, wer mehr Wichtiges tut und dafür weniger Unwichtiges." Genau da wollen wir also ansetzen: Richtige Prioritäten und klare Ziele. Führungsstärke zeigt sich in zielorientierter Organisation: Ganz systematisch und klar zu benennen, was erreicht werden soll und was als Nächstes zu tun ist.

Bündeln wir unsere Kräfte, aber nehmen wir jeden Mitarbeiter voll motiviert mit. Dazu brauchen wir glasklare gemeinsame Ziele. Nicht nur bei der Ansprache auf der Weihnachtsfeier, sondern jeden einzelnen Tag.

Wie geht das?

 

Was ergibt schnelle,
wirksame Verbesserungen?

Es ist sinnvoll, sich auf die zentralen, wirklich wichtigen Ansatzpunkte für bessere Teamleistung zu konzentrieren :

  • Gemeinsame Ziele klar definieren
  • Gemeinsame Arbeit an diesen gemeinsamen Zielen,
    insbesondere regelmäßige Teambesprechungen mit klarer Maßnahmenplanung
  • Gemeinsame Arbeit am Team selbst, im Idealfall mit der Radar-Methode für Teams (unbedingt ausprobieren!)
  • "Synchrone Kräfte-Entfesselung" der Teammitglieder
  • Technische-Team-Infrastruktur: Guter Zugang zu allen relevanten Informationen, Überblick für jeden, richtig organisierte Aufgabenverteilung
  • Jeden einzeln motivieren

Gemeinsame Ziele aufbauen
und jedem Teammitglied
vor Augen stellen

Wo sind die entscheidenden Stellschrauben?

 

Erfolg im Team1. Gemeinsame Ziele formulieren

Kennen Sie das gemeinsame Ziel? Kennt es jeder im Team?

Klären Sie jedes Ziel. Fassen Sie es in Worte.
Kurz, prägnant und glasklar.

Halten Sie im zweiten Schritt auch Details schriftlich fest, z.B. Reaktionszeiten, Reklamationsquoten oder Kundenbewertungen und vielleicht auch Dinge, die unbedingt zu vermeiden sind.

Halten Sie Ziele schriftlich fest. Formulieren Sie klar und kurz. Und wenn es ein gemeinsames Ziel werden soll, dann sollte man auch das ganze Team in diesen Prozess mit einbinden.

 

2. Arbeit an gemeinsamen Zielen

Auch ein Team hat Ziele, Teilziele und Aufgaben. Das ist ganz ähnlich wie beim persönlichen Zeitmanagement. Die Teamleistung nimmt zu, wenn dieses Aufgabenmanagement des Teams in gemeinsamen Besprechungen erfolgt. Dabei ist wichtig:

  • Organisation der Team-ArbeitZiele und Aufgabengliederung vor aller Augen: Unbedingt mit dem Projektor auf der Leinwand arbeiten
  • Besprechen Sie nach dem klassischen Tagesordnung-Maßnahmen-Zyklus insbesondere "Wer macht Was bis Wann?" Ergänzen Sie Helfer, Budgets und weitere Details nach Bedarf. Siehe auch Pivot-Protokoll
  • Geben Sie jede Aufgabe in die Verantwortung einer Person. Es kann mehrere Mitwirkende geben, aber immer nur einen Verantwortlichen
  • Fordern und fördern Sie Verlässlichkeit. Leere Versprechen sind Gift für den Teamerfolg. Jeder Einzelne sollte seine Beiträge schriftlich planen

Ein Tipp noch dazu: Auch wenn keine typische Projektarbeit vorliegt, kann man oft Projektmanagement-Methoden nutzen, um die Leistung zu steigern. Prüfen Sie insbesondere, ob die Scrum-Methode, ein vereinfachtes Projektmanagement mit Fokus auf der Teamarbeit, für Sie in Frage kommt.

3. Arbeit am Team

Radar MethodeFortschritte in der Teamarbeit selbst erreichen Sie im Prinzip auf die gleiche Weise. Es kommen aber zwei ganz wichtige Punkte hinzu:

  • Trennen Sie die Arbeit am Team von der Arbeit an den Zielen. Es könnte z.B. sinnvoll sein, die Zielbesprechung wöchentlich und die Teambesprechung 14-tägig durchzuführen.
  • Verwenden Sie das Radar-Verfahren. Das ist eine systematische, hoch wirksame Methode zur gleichzeitigen Verbesserung vieler Aspekte der Teamarbeit. (z.B. Informationsaustausch, Akzeptanz von Ideen, Einsatzbereitschaft, menschlicher Umgang etc.)

4. Synchrone Kräfte-Entfesselung

Klar, dass das Team gewinnt, wenn die Einzelnen, jeder für sich, mehr leisten. Oft machen sich aber Mitarbeiter einzeln Gedanken über ihre Arbeitsmethodik. Sie nehmen Verbesserungen vor, nur um dann von den Kollegen wieder ausgebremst zu werden. Gelingt es aber, bei mehreren Mitarbeitern gleichzeitig diesen Prozess in Gang zu setzen, sind die Widerstände der Anderen wesentlich geringer und der Erfolg deutlich nachhaltiger.

5. Aufgabenaustausch und technische Infrastruktur

In den meisten Teams werden Aufgaben und Informationen zwischen Personen ausgetauscht. Mit einem Stichwort ist es aber nicht getan. Es gehören Dateien, Emails etc zur Aufgabe dazu. Das macht eine technische Übergabe sinnvoll.

Die Methoden dazu müssen auf die Situation passen: Multiprojektmangement oder Delegieren/Rückmelden und viele mehr stehen zur Auswahl. Aber immer nur eine Methode ist die beste. 

6. Mitarbeiter motivieren

Zum Team gehören nicht "Positionen" und "Funktionen", sondern Menschen. Sprechen Sie mit den Menschen. Ein Mitarbeitergespräch hat viele Gesichtspunkte. Motivation, die Kräfte des Mitarbeiters zu entfesseln, ihm Zufriedenheit, produktiven Freiraum und Perspektive zu geben, all das erfordert klare Ziele. Mitarbeitermotivation ist ein zentraler Produktivitätsfaktor.

Mitarbeiter, die fürs Denken bezahlt werden, kann man nicht antreiben. Man kann sie immer nur auf die gemeinsamen Ziele ausrichten und ihre Kräfte entfesseln. Nutzen Sie meineZIELE direkt im Mitarbeitergespräch. Motivieren heißt: Ein Ziel geben.

Einzelne Mitarbeiter brauchen oft kein so funktionsstarkes Werkzeug, sondern sind z.B. mit der kostenlosen Web App effectiviTREE bestens bedient.

Richtige Teamarbeit
lässt das Ganze mehr leisten
als die Summe der Teile.

Tipp: Mehr zur Frage "Wie macht man Mitarbeiter produktiver?" gibt es auf methode.de

7. Denken im Team

In einer Gruppe von Menschen gemeinsam sinnvoll nachdenken: Das kann eine erhebliche Herausforderung sein. Aber es gibt auch gute Beispiele dafür, dass gemeinsames Nachdenken methodisch gut unterstützt werden kann:

  • Kreativität steigern durch Brainstorming.
    Damit gelingt es, die Gedanken Anderer blitzschnell aufzugreifen und mit den eigenen Gedanken und Erfahrungen auf neue Weise zu verwerten
  • Nutzung der Feedback-Schleife:
    Systematisch genutztes Feedback ist eine hoch wirksame Denk- und Arbeitsmethode, die nur in Zusammenarbeit Mehrerer möglich ist. Sie auch Denken mit Feedback
  • Methoden, die ein Ritual etablieren, wie z.B. die Radarmethode für Teams oder der veraltete, aber früher sehr verbreitete Maßnahmen-Zyklus der Teamarbeit
  • Auch die Arbeit mit dem Pivot-Protokoll ist im Grunde ein Hilfsmittel, mit dem ein Team gemeinsam besser nachdenken kann. Siehe Pivot-Protokoll
Box meineZIELE

 

Wie startet man
mit meineZIELE im Team?

 

Auch im Team ist die Einführung recht einfach:

  • Die Einführung kann sofort erfolgen, auch bei hoher Arbeitsbelastung, denn der Aufwand für den Einstieg wird schnell durch Nutzeffekte ausgeglichen
  • Die Nutzung durch das Team und durch den Einzelnen ist clever entkoppelt und alle Anwender nutzen ohnehin erst mal Verbesserungen ihrer persönlichen Arbeitsmethodik. Deshalb
    • wirkt sich das individuelle Einführungstempo nicht bremsend auf das Team aus
    • können einzelne Teammitglieder zu unterschiedlichen Zeitpunkten starten
    • können Teammitglieder meineZIELE ganz entsprechend ihren Bedürfnissen in individuellem Umfang nutzen
  • Durch den günstigen Kaufpreis braucht man im Team keine Unterschiede zu machen. Jeder kann dieses wertvolle Werkzeug nutzen

Klare Ziele für Alle:
Was wäre das wert?